Gedächtnis ist das Tagebuch, das wir alle bei uns tragen.

 

Oskar Wilde

Di

06

Jun

2017

Visionssuche - Abschied und Neubeginn

Entdecke wer du bist. So etwa kann man die Visionssuche in wenigen Wörtern umschreiben. Visionssuchen haben eine alte Tradition. Praktisch auf allen Erdteilen war ein solcher Initiationsritus in der Gesellschaft fest verankert. Bei den Indianern hatten junge Männer eine Zeit alleine in der Natur zu überstehen, bevor sie erwachsen zum Stamm zurückkehrten. Aber auch bei anderen Lebensübergängen oder –krisen konnten diese Riten helfen, anstehende Veränderungen anzunehmen.

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Mo

15

Mai

2017

Feuerlauf - Lebe dein Feuer!

Feuerlaufseminar für die ganze Familie – wozu soll das gut sein?

 

Ist es möglich, über über 700 bis 900°C heisse Kohle zu laufen, ohne sich die Füsse zu verbrennen? Heutzutage kann dies an einem sogenannten Feuerlaufseminar jedermann selber ausprobieren und sprichwörtlich hautnah erleben.

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Mi

03

Mai

2017

Geburt einer indianischen Liebesflöte

Auf meiner Herzenswunschliste stand schon seit längerer Zeit das Bauen einer eigenen Indianerflöte. Die erdigen, warmen Klänge dieses Instrumentes haben es mir angetan. Und, da gibt es noch etwas: Ich spiele seit Jahren kein Instrument mehr, habe schon seit jeher Mühe Noten in eine Melodie zu übersetzten, doch bei der indianischen Liebesflöte ist das kein Problem. Da spielt man mit dem Herzen und lässt seiner Intuition freien Lauf. Das passt doch!

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Di

11

Apr

2017

Mit dem Wildhüter unterwegs

Immer wieder auf's Neue entdecken wir Wildtierspuren in unserem "Hauswald", die wir bis anhin noch nie sahen und wir nicht genau zu deuten wissen. So entstand der Wunsch, einmal mit einem Jäger oder Wildhüter durch die Wälder streifen zu können und von dessen Erfahrungen zu lernen. Nach dem Kursmodul Spurensuche im Rahmen der Wildnisausbildung wuchs dieses Vorhaben weiter. 

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Di

28

Feb

2017

Ruhe, Rummel und Rambazamba

Wenige Tage nach meinem Outdoorabenteuer in der Ruhe der Natur wagten Mara und ich uns in den Rummel der Luzerner Fasnacht. 

 

Mara ist in ihren Lebensjahren bis zu unserer grossen Reise in der Innerschweiz gross geworden, wo die Fasnacht für die Mehrheit der Bevölkerung eine sehr bedeutende Rolle spielt. Für mich ist es fast so, als ob die Urschweizer das Fastnachtsvirus schon mit der Muttermilch einverleibt bekommen.  Während in Sarnen, unserem früheren Wohnort schon Wochen, ja gar Monate vor dem schmutzigen Donnerstag so Vieles auf die bunte Zeit hindeutet, ist hier in Degersheim kaum etwas davon zu merken. Es war also gut verständlich, dass Mara im letzten Jahr die "echte" Fasnacht vermisste. Ihr Ziel war klar. 2017 wollte sie die Fasnacht unbedingt in Luzern verbringen.

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Fr

24

Feb

2017

Spurensuche

Wieder durfte ich drei lehrreiche Kurstage in der Wildnispädagogik erleben. Schon lange habe ich mich darauf gefreut, d.h.ehrlich gesagt, die Tage mit gemischten Gefühlen herbei gesehnt. Vor allem die Frage wie ich mich in der kalten Winterzeit für drei Tage und zwei Nächte in freier Natur warm halten kann beschäftigte mich immer wieder. 

Im Nachhinein kann ich nur sagen:"Im 8-schichtigen Zwiebellook ist dies kein Problem."

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Mi

04

Jan

2017

Übernachtung im Winterwald

Wieso sollte man nicht auch im Winter unter freiem Himmel schlafen können? Die Temperaturen konnten uns von diesem Vorhaben nicht abhalten. So ging es nach den Weihnachtstagen mit Sack und Pack in den nahegelegenen Wald. Wir wollten es wissen. Welche Tiere sind zu dieser Jahreszeit anzutreffen? Wie hört sich das Leben im Wald anders an als im Frühjahr? Können wir unsere Körper genügend warm halten?

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So

11

Dez

2016

Reise zu mir selbst

Seit eineinhalb Jahren zurück in der Schweiz schüttelt es mich gefühlsmässig immer mal wieder heftig durch. Wir waren uns bewusst, dass die Rückkehr, das Wiedereinfinden im Alltag, wohl der schwierigste Teil unserer Reise sein könnte. Dass ich mich aber heute noch ab und zu fremd in meiner Heimat fühle hätte ich nie gedacht. Zusätzlich scheint uns das Leben in diversen Bereichen stark zu prüfen. 

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So

30

Okt

2016

Leben in der Natur

Meine Beziehung zur Natur war schon seit jeher eine Liebesbeziehung der besonderen Art. Da finde ich Ruhe, Geborgenheit, Kraft und all meine Sinne werden lebendiger. Da fühle ich mich angenommen und bin mir selber nah.

So hatte ich schon lange den innigen Wunsch in der Ausbildung zur Natur- und Wildnispädagogin mein Wissen über die Natur zu erweitern und dabei auch Lebens- und Überlebenstechniken der Naturvölker kennen zu lernen.

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Mo

17

Okt

2016

Apfelland Südtirol

Mit dem Ziel nochmals etwas Herbstsonne zu tanken zog es uns mit dem Wohnwagen in's Südtirol. Auf einem ruhigen, sonnigen und mit herrlicher Aussicht gelegenen Campingplatz in Völlan oberhalb Lana genossen wir 10 Tage Familienleben abseits des Alltags.

Da ich in meiner Mobilität immer noch eingeschränkt bin mussten wir allerdings auf gemeinsame Wanderungen verzichten. Dennoch waren für mich kurze Spaziergänge im Kastanienwald, auf dem Vigiljoch oder in den umliegenden Ortschaften möglich.

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Do

22

Sep

2016

Ohne Achillessehne "geht" es nicht!

Schon lange habe ich mich darauf gefreut wieder regelmässig Volleyball zu spielen. Das wöchentliche Training beim gemischten Volleyballverein Degersheim schien für mich ein idealer Ausgleich zu sein. Ich wollte etwas nur für mich machen, Abstand vom Alltag gewinnen und körperlich wieder fiter werden.

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Mi

27

Jul

2016

Sommerpause mit Schaumparty, Schlangen und Feuerwerk

Sommerferien - Abwechslungsreicher wie sie nicht sein könnten. Gleich zu Beginn der Sommerferien fuhren Mara und ich gemeinsam mit einer Freundin und ihren beiden Mädchen nach Südfrankreich. Zelten, baden, im Sand spielen, durch alte Gassen schlendern, Kinderdisco, Schaumparty, Crêpes vom Feinsten und viele Erlebnisse mehr werden uns in guter Erinnerung bleiben. Die Blechlawinen auf den Strassen (wir haben das unsere dazu beigetragen) haben mich jedoch auch nachdenklich gestimmt. Ebenso befremdete mich das ausserordentliche Konsumverhalten der Touristen und die stetige Beschallung mit Musik. Der ganze Rummel an so einem Ferienort ist schlicht nicht mein Ding. Brauchen wir wirklich Daueranimation, gebräunte Körper und Souvenirs damit wir glücklich und zufrieden von den Sommerferien erzählen können?

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Sa

23

Jul

2016

Das Leben in Bangkok

Am Suvarnabhumi International Airport in Bangkok (rund 100 Mio. Passagiere pro Jahr) werde ich von Brooklyn abgeholt. Es regnet heftig, so dass sie sich verspätet. Ich darf spontan bei ihr und ihrem Freund wohnen. Sie nehmen sich viel Zeit und und ich lerne ihr Leben im Zentrum von Bangkok noch besser kennen. Eine Woche habe ich reserviert für eine weitere Massageausbildung in Öl- und Aromatherapie in der anerkannten Schule Wat Po in Salaya, etwa eine Stunde westlich von Bangkok. 

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Sa

09

Jul

2016

Bangkok retour für 320 Franken

Die Monate nach der Rückkehr in die Schweiz war ich intensiv mit der Suche nach einer neuen Arbeitsstelle beschäftigt. Zeitlich knapp hatte ich noch Anspruch auf die Dienstleistungen des RAV und der Arbeitslosenkasse. Die Versicherung kennt den Grundsatz, dass nur Personen aufgenommen werden, die innerhalb der vergangenen 24 Monate mindestens 12 Monate gearbeitet haben. Also noch einmal Schwein gehabt. Ein paar Tage später, und ich wäre auf mich alleine gestellt gewesen. 

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Do

07

Jul

2016

Himmelszelt statt Campingzelt

"Nach dem doch eher feuchten Frühling soll man die sonnigen Tage geniessen so wie sie kommen". Mit diesem Gedanken entschlossen wir uns kurzerhand auf die Wetterprognosen zu vertrauen und die Möglichkeit für eine Übernachtung unter freiem Himmel zu nutzen. 

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Mi

15

Jun

2016

Wetter- und andere Kapriolen

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Mo

09

Mai

2016

Heimatgefühle

Die vielversprechenden Wetteraussichten für die Auffahrtstage lockten uns zu Campingtagen nach Obwalden. Bald zwei Jahre lang wurde unser Wohnwagen nicht mehr bewegt und es wurde Zeit ihn aus dem Winterschlaf zu holen.

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Di

19

Apr

2016

Auto-Mobil oder wie wir wieder Besitzer eines Autos werden

Während unserer Reise um die Welt haben wir uns daran gewöhnt, ein Auto zu mieten wenn wir es benötigen oder unsere Mobilitätsansprüche über den öffentlichen Verkehr abzudecken. Da wir auch nach unserer Rückkehr in die Schweiz keinen konkreten Grund sahen, ein Auto anzuschaffen, besitzen wir noch heute kein eigenes. Für unsere Generation ein eher ungewohntes Gefühl, stand doch auch bei uns fast 30 Jahre lang ein Selbst-Beweger direkt vor der Haustüre oder in der Garage. Welch ein Luxus. Umso interessanter zu er-fahren wie es ist, auf fremde Autos angewiesen zu sein. Wir merkten, dass die allermeisten Autos die meiste Zeit nur rumstehen. Selbst die Hunde werden öfter bewegt. Immerhin sind wir Mobility-Mitglied, und auch die Schwiegereltern sind sehr großzügig mit dem Auslehnen ihres Subarus. So gesehen, könnten wir auch gänzlich auf ein eigenes Fahrzeug verzichten. 

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So

17

Apr

2016

Wiedersehen mit Reisebekannten

Vor kurzem zog es uns wieder einmal in's Ausland. Diesmal allerdings nicht in die weite Ferne sondern in's nahegelegene Österreich. Bludenz, die Heimat der Milka lila Kuh ist neu auch der  Wohnort einer Reisebekannten und ihrer Familie. Nur 30km entfernt wohnt ein Ehepaar, das wir in Kanada kennen gelernt haben und  mit dem wir seither ebenfalls in gutem Kontakt sind. Mit diesen Besuchen sollte die Reise nach Österreich auch eine Reise zurück zu den Erinnerungen unserer Sichtreise 2014/2015 werden. 

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Di

05

Apr

2016

Bananen brauchen kein Visum

Seit dem Ende des zweiten Weltkrieges waren noch nie so viele Menschen auf der Flucht wie heute. Täglich hören wir von den Flüchtlingsströmen, doch in unserem Alltag nehmen wir die "Fremden" in unserer näheren Umgebung kaum wahr.

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So

27

Mär

2016

Wie ein einsamer Hase zum Osterhasen wurde

„Wumm!!! Da hab ich noch einmal Glück gehabt. Was war denn das für ein Monster mit zwei leuchtenden Augen? Soll ich wirklich weiter gehen an diesen vielen Monstern vorbei?“ 

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Do

17

Mär

2016

Sieben mal Sieben gleich 49

Am 17. März bin ich 49 Jahre alt geworden. Eigentlich fühle ich mich noch gar nicht alt, wenigstens innen drin. Klar habe auch ich ein paar Falten im Gesicht, die Altersflecken auf der Haut nehmen ebenfalls zu. Auch an meine Glatze haben sich schon längst alle gewöhnt, sie gehört einfach zu mir und macht mich zu dem, was ich bin. Überhaupt scheint es mir etwas vom schwierigsten, aber auch wichtigsten, mich so zu akzeptieren wie ich bin. In den Spiegel zu schauen und zu sagen:“Ich akzeptiere dich genau so wie du bist“ ist gar nicht so einfach, wie es scheint. Hast du es schon einmal versucht?

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Do

04

Feb

2016

Lebenswelten

Nach 7 Monaten zurück in der Schweiz stehen wir noch ohne Job da. Wir lassen uns bis heute aber nicht von Angst steuern. Wir versuchen unsere Lebensaufgabe zu finden. Was wollen wir wirklich? Wo können wir unsere Fähigkeiten mit viel Freude einbringen? Welches sind unsere ureigenen Überzeugungen und was sind Glaubenssätze die wir von unseren Eltern und der Gesellschaft übernommen haben? Diese Fragen stellen wir uns immer wieder und merken dabei wie schwierig es für uns ist das alte Denken loszulassen.

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Mo

04

Jan

2016

Visionen

Visionen sind gefährlich, sie haben die Tendenz sich zu verwirklichen. Aber nur wer es ausprobiert, erfährt die Wahrheit.

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Di

22

Dez

2015

Weihnachten im Wommer

Die Sonnentage reihen sich wie vor einem Jahr und doch gibt es da  einen wesentlichen Unterschied. In Myanmar gab es kaum Zeichen die auf Weihnachten hindeuteten, doch hier sind wir umgeben von beleuchteten Häusern, werden überhäuft von Werbungen für die angeblich tollsten Geschenksideen, finden uns beim Einkaufen zwischen Gestellen überfüllt mit Weihnachtsartikeln wieder, werden zu Spenden da und dort angefragt, sehen hunderte Christbäume die schon Wochen zuvor darauf warten für einige wenige Tage ein Wohnzimmer zu schmücken. 

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Do

17

Dez

2015

HelpX-Einsatz im Safiental

Was für ein Privileg Hausfrau und Mutter sein zu dürfen, und doch habe ich ab und zu meine Krisen: Die Milch brennt an, ein Glas fällt zu Boden, das Telefon klingelt um 11:55 Uhr und schon läuft die Suppe über den Pfannenrand, die Tochter beklagt sich über das Mittagsmenu usw.. An manchen Tagen ist einfach der "Wurm"drin. An so einem "Wurmtag" also entschloss ich mich kurzerhand wieder einmal für etwas Distanz zum Alltag zu sorgen. 

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Do

03

Dez

2015

Zeit ist keine Schnellstrasse

Zeit ist keine Schnellstraße zwischen Wiege und Grab, sondern Platz zum Parken in der Sonne.

Dieser Spruch ist mir in einem nicht sehr sonnigen Moment begegnet und hat mich wohl gerade deswegen berührt. Nehme ich mir genügend Zeit um glücklich zu sein? Mache ich mir nicht zuviele Sorgen um Dinge von morgen und übermorgen?

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Mi

25

Nov

2015

Das Leben nach der Reise

Der anspruchsvollste, aber auch spannendste Teil der Reise ist die Zeit nach der Rückkehr ins Heimatland. Auch nach der Reise ist die Reise nicht zu Ende. aber sie geht vielleicht in eine andere Richtung. Jedenfalls empfinde ich es so, denn nichts ist mehr wie vorher.  Diesen Weg haben wir ganz bewusst gewählt und es gibt kein zurück. Aber egal welchen  Weg wir wählen, es gibt keinen falschen Weg, nur unterschiedliche. 

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Do

19

Nov

2015

Einzigartig bunt

Ab und an vermissen wir die Wärme des vergangenen Reisejahres, doch wir schätzen die Einzigartigkeit der Jahreszeiten wieder um so mehr. Die stetige Veränderung im Kreislauf der Natur ist für uns eine Gelegenheit, diesem Rythmus der Einkehr, der Ruhe und Stille, dem neuen Erwachen, dem blühendem Leben zu folgen. 

So hat uns das sonnige Herbstwetter in den vergangenen Wochen immer wieder in die Berge, Wälder oder die nahegelegenen Hügel gelockt. 

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Di

10

Nov

2015

Was bringt's?

Die Tücken der Kosten-Nutzen-Zeit drohen uns immer wieder einzuholen. Kaum zurück im Alltag drehen sich so viele Gedanken um dieses Thema.

Es fällt uns nicht leicht, das Bewusstsein jeden Augenblick als solchen zu geniessen, präsent zu halten. Mara ist uns da weit voraus. So geniesst sie die Pflegekatze unserer Nachbarn wann immer sie darf ohne sich um das Wenn und Aber zu kümmern.

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Mo

09

Nov

2015

Wem gehört die Erde?

Kennst du deinen persönlichen ökologischen Fussabdruck? Hast du gewusst, dass wir in der Schweiz ein Drittel der Nahrungsmittel wegwerfen? Wem gehört eigentlich die Erde? Mit solchen Fragestellungen und vielem mehr beschäftigte ich mich während meines fünfwöchigen Praktikums beim WWF Ostschweiz. Meine Arbeit bestand hauptsächlich in der Mithilfe bei der Organisation der WWF-Anlässe, aber auch ein  Natureinsatz, ein Schulbesuch und die Mithilfe beim Anlass zum Thema food waste bereicherten diese lehrreiche Erfahrung. 

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Mi

04

Nov

2015

Einzigartig fantasievoll

So wie auf unserer Reise bei Zeichnungsspielen unzählige lustige Figuren entstanden, sind nun unsere ersten selber erfundenen Geschichten gewachsen. Diese möchten wir Euch nicht vorenthalten und Euch zum nachahmen ermuntern. Gemeinsam am Tisch sitzen, in die grenzenlose Fantasiewelt eintauchen ohne das Ende zu kennen macht riesigen Spass. Versucht es doch selber einmal aus.

Anleitung: Jeder malt einen Kopf oder schreibt die ersten z.B. 3 Sätze einer Geschichte, dann wird das Blatt reihum weitergegeben und der nächste malt oder schreibt einen weiteren Teil. Dies geht in der Runde weiter bis das Werk vollendet ist. Viel Vergnügen!

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Fr

30

Okt

2015

Einzigartig mutig

 Unter dem Motto einzigartig mutig veranstaltete die ev.ref. Kirchgemeinde Degersheim im November ein Wochenende für Jung und Alt. Da wollten wir auch mit dabei sein und uns in unserem Mut stärken. Auch schien es uns eine gute Gelegenheit für Begegnungen aller Art. Wir sind hier in diesem Dorf bis jetzt ja noch Fremdlinge. Für uns standen verschiedene Workshops, gemeinsames Essen und eine Übernachtung im Zelt auf dem Programm.

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Di

06

Okt

2015

Nachwehen

Wenn du einen weiten Weg gegangen bist

und wenn du viel erlebt hast,

setz dich nieder und erhole dich.

Gib den Füssen Ruhe,

aber auch dem Herzen.

 

Afrikanische Weisheit

 

Die letzten drei Monate seit unserer Rückkehr in die Schweiz waren ausgefüllt mit diversen organisatorischen Angelegenheiten. Nun sind viele Dinge geklärt, laufen wieder in geordneten Bahnen: Wohnsitz, Schule, Versicherungen, Steuern... Und doch sind wir in einer sehr turbulenten “Wachstumsphase“.

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Sa

26

Sep

2015

Kurioses rund um Tegersche

Tegersche nennen die Einheimischen unseren neuen Wohnort Degersheim. Wir möchten noch mehr über diese Gegend und die Menschen in Erfahrung bringen. Sowieso kommt es mir vor, als würden wir die Schweiz mit leicht anderen Augen betrachten, fast so wie wenn wir jeweils in ein anderes Land reisten. 

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Mi

26

Aug

2015

Überdruss am Überfluss

Mara hat sich auf der Kinderbaustelle in Wattwil während rund einer Woche ein eigenes Haus gebaut. Wir Eltern sowie die Grosseltern standen ihr als Assistenten zur Verfügung. Klein, gemütlich, ein Wohnraum, ein Fenster mit Fensterbank für Blumen, eine grosse Dachterrasse mit Regenrinne, ein Garten mit Sitzbank und ein WC - was braucht es da noch mehr um glücklich zu sein?

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Fr

07

Aug

2015

DegersHEIM

Der Schul- und Wohnortentscheid ist gefallen. Wir ziehen in die Ostschweiz. Auf rund 800 m.ü.M., zwischen Bodensee und Säntis, sanft eingebettet in die Hügellandschaft des Voralpengebietes liegt die St. Gallische Gemeinde Degersheim.  

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Mo

27

Jul

2015

Die Welt als Schulzimmer

Eine der ersten Fragen zu unserer Reise war stets: "Und wie geht denn das mit der Schule?“ Aus der einstigen Bildungsmöglichkeit für alle ist das Schulobligatorium entstanden. So hat die Schule hierzulande einen derart hohen Stellenwert, dass wir uns ein Leben ohne diese kaum mehr vorstellen können.

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Mo

06

Jul

2015

Back home

Wie geht es weiter?

Nach 12 Monaten in anderen Ländern und Eintauchen in fremde Kulturen wurden wir mit einem Langstreckenflug wieder ins Heimatland zurück katapultiert. Eigentlich ging das viel zu schnell, einfacher verdaulich wäre es vermutlich gewesen, wir hätten den langsameren Landweg gewählt. Wir hatten anfänglich das Gefühl, noch nicht ganz angekommen zu sein. Es kam uns vor, als hätten wir einfach ein neues Land betreten. Die Schweiz, vertraut und doch ein wenig fremd.  

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Fr

03

Jul

2015

Willkommens-Brunch

Eine Woche nach unserer Ankunft in Zürich haben wir unsere Freunde, Familien und Sympatisanten zu einem gemeinsamen Brunch eingeladen. Wir wollten eine Gelegenheit schaffen, unsere Liebsten aus verschiedenen Regionen der Schweiz an einem gemeinsamen Ort zu treffen. Der Fang, ein traumhafter Ort oberhalb von Sarnen, erschien uns dazu perfekt. Wir danken der Gastfamilie herzlich für die spontane Einwilligung zur Benützung der Räumlichkeiten.

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So

21

Jun

2015

Häppi Länding!

Die letzten Wochen und Tage unserer Reise vergingen wie im Nu. Der Rückflug in die Schweiz rückte in grossen Schritten immer näher und hat uns so manches Gefühlsbad beschert: Wiedersehensfreude, Wehmut, Sehnsucht, Heimatgefühl, Abenteuerlust etc.  

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Sa

20

Jun

2015

Singapur - Schmelztiegel verschiedener Kulturen

Vor unserer Rückreise in die Schweiz verbringen wir noch 2 volle Tage im kleinsten (Stadt)-Staat Südostasiens. Unsere Malaischen Reisefreunde nehmen sich viel Zeit für uns und zeigen uns die besonderen Ecken dieser Metropole mit rund 5.5 Millionen Einwohnern. Ganz nebenbei lernen wir ihre islamistische Lebensweise kennen. Die Gastfreundschaft wird in Singapore grossgeschrieben, sie wird hier sogar höher gewichtet als die Familie, welche einen zentralen Stellenwert geniesst. In Singapur leben verschiedene ethnische Gruppen in einer harmonischen Koexistenz. Hinduistische und buddhistische Tempel, islamische Moscheen, christliche und chinesische Kirchen respektieren sich gegenseitig.

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Di

16

Jun

2015

Wunderwelt der Tiere in Bali

Im Greencamp gingen wir mit den Taschenlampen auf eine Nachtsafari. Wir haben ganz viele Tiere entdeckt und unser Führer wusste viel zu erzählen:

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Mo

15

Jun

2015

Green School Bali

Die Green School in Bali war eines der Wunschziele auf unserer Reise. Schon seit einigen Jahren verfolgen wir deren Aktivitäten. Insgeheim war es auch ein Traum, nach unserer Sichtreise ein Jahr in Bali anzuhängen und Mara dort in diese innovative Schule zu geben. Aus der Wunschvorstellung eines Green School-Jahres wurden schlussendlich einfach 3 Tage Family Green Camp. Ein Highligth für alle!

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Mi

10

Jun

2015

Vulkan-Trekkingtouren 

Gunung Agung - der heilige Berg

Der Wecker schrillt um 02.15 Uhr. Ich habe eine Tour gebucht, um den Mount Agung auf 3142m Höhe zu besteigen. Nach der einstündigen Autofahrt beginnt unsere 7-köpfige Gruppe den Aufstieg.

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Sa

06

Jun

2015

Reinigungsritual in den heiligen Quellen

Durch unsere Schweizer Freunde, die für ein Jahr hier auf Bali leben, kamen wir in den Genuss eines ganz speziellen balinesischen Rituals in einer der heiligsten und wichtigsten Tempelanlagen des Landes, dem Pura Tirtha Empul.

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Di

02

Jun

2015

Bali - Insel der Götter und Dämonen

 Pulau Dewata – Insel der Götter – So nennen die Balinesen ihr Land. Die unzähligen Tempel und all die Opfergaben, die auch überall auf der Strasse zu finden sind, lassen keine Zweifel zu. Balinesische Tempel sind keine Relikte einer vergangenen Epoche, sondern vielmehr lebendige Stätten der Verehrung und des Gebets.

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Do

28

Mai

2015

KidZania - Die Kinderstadt

KidZania ist eine kleine Stadt für Kinder. Es ist in einem sehr modernen und grossen Einkaufszentrum in Bangkok. Die Kinder können dort verschiedene Sachen lernen. Es gibt z.B. eine Autowaschanlage und ein Tierarzt , aber man kann auch Cola, Säfte und ganz viele andere Sachen machen.

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Sa

16

Mai

2015

Massagevirus in der Chetawan Health School

Für einige Zeit ist die Wat Po Thai Traditional Medical and Massage School in Salaya unser zu Hause. Thomi lernt hier die Techniken der traditionellen thailändischen Massage, Mara und ich sind später nachgereist und haben einen Wochenkurs für Fussmassage besucht.

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Do

30

Apr

2015

Brunch in Obwalden

Nach einem Jahr Reisen freuen wir uns sehr, unsere Familien und Freunde wieder zu treffen, gemeinsam zu plaudern und uns auszutauschen. Ihr habt uns während der Reise treu begleitet. Dies ist für uns sehr wertvoll, gibt uns Halt und bereitet uns immer wieder viel Freude. Mit einem Willkommens-Brunch möchten wir uns dafür bedanken.

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Mi

29

Apr

2015

Zwischenlandung am Thung Wua Laen Beach

 

Nach zweieinhalb Wochen Inselhüpfen sind unsere Freunde wieder in die Schweiz zurückgereist. Für uns hiess es erst einmal Festland aufzusuchen um unsere Aufenthaltsbewilligung in Thailand um einen Monat zu verlängern. Thomi wird für vier Wochen nach Salaya reisen um an der weltbekannten Wat Po Massageschule einen Intensivkurs in traditioneller Thaimassage zu absolvieren.  

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Sa

18

Apr

2015

Ostern und Neujahr in Südthailand

Ein Osternest mit Schoggieili, Zwieback, Senf und Landjäger, mitgebracht von unseren Freunden aus der Schweiz – was war das für eine Überraschung!

Nachdem Mara in Vietnam für einige Tage sehr hohes Fieber hatte, haben wir uns schweren Herzens entschieden, unsere geplante Reiseroute durch Nordlaos auszulassen. Stattdessen sind wir von Hanoi nach Krabi geflogen, um auf den südlichen Inseln Thailands Freunde aus der Schweiz zu treffen. Unser Reisealltag der letzten Monate hat uns müde gemacht und wir sind froh, für einige Zeit nicht mehr täglich planen zu müssen (Unterkunft suchen, Reiserouten festlegen, Transportmöglichkeiten abklären, Tickets besorgen, Verpflegung suchen...).

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Di

14

Apr

2015

Das kleine Dorf- Eine Geschichte von Mara Schilling

Es war einmal ein kleines dreckiges Dorf in Vietnam und dort lebte eine kleine Maus. Sie hiess Silamia. Alle anderen Mäuse und Ratten lachten sie immer aus weil sie einen total anderen Namen hatte und auch keine Familie. Die anderen hiessen so wie Fisa oder Malina. Geschwister hatte sie sowiso nicht und ihre Mutter und ihr Vater und die anderen waren von einem Auto oder Motorrad überfahren worden.

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Sa

11

Apr

2015

12 Monate reisen - und was dann?

Unsere Sichtreise geht mit schnellen Schritten ihrem Ende entgegen; aber vielleicht ist es einfach nur die Fortsetzung davon? Bei dieser Ansicht bekommt man weniger Angst. Weil wir auch schon mehrfach darauf angesprochen wurden, möchten wir hier ein paar unserer Gedanken und Vorstellungen darlegen.

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So

05

Apr

2015

Hanoi - Cat Ba und zurück

Hanoi verliessen wir einen Tag früher als geplant. Unser Guesthouse an einer viel befahrenen Kreuzung an der Hàng Gai war uns zu laut und das Zimmer sehr schmuddelig. 

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Mo

30

Mär

2015

Endstation Mai Chau?

Da das trübe Wetter der Tage im Cuc Phuong Nationalpark keine bessere Aussichten zu verheissen wusste, reisten wir weiter in die Bergregion um Mai Chàu. Die mehrstündige Fahrt in einem Lokalbus über die Berge war alles andere als entspannend. Der Fahrer schien in allen Rythmen und Lautstärken für ein Hupekonzert zu üben und zugleich auch noch ein Strassenrennen gewinnen zu wollen.

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Mi

25

Mär

2015

Trockene Halongbucht

Von Hoi An ging es per Nachtzug in die Provinzhauptstadt Ninh Binh, die mit ihrer Zementindustrie nicht als Schönheit bezeichnet werden kann. Die Stadt ist aber ein guter Ausgangpunkt für Besichtigungen der nahen Gegend. Per Motorrad fuhren wir also in eine der schönsten Karstlandschaften des Roten-Fluss-Deltas, die auch als “trockene Halongbucht“ bezeichnet wird. Eine zweistündige Bootstour führte uns weiter von Trang An durch die idyllischen Hügelformationen, durch Grotten und vorbei an Reisfeldern.

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Fr

20

Mär

2015

Geburtstagsfisch in Hoi An

Hoi An klingt eigentlich fast wie Han-oi, liegt aber mehr als 800km südlicher. Von Hué aus erreichten wir die Stadt mit dem unbequemen Liegebus (zu kurze Betten) in rund vier Stunden. Im Jolie Homestay erhielten wir ein riesiges und komfortables Familienzimmer. Der richtige Ort, um ein paar Tage länger zu bleiben. 

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Mi

11

Mär

2015

Xin-chào - erste Eindrücke von Vietnam

Morgens um neun Uhr noch im laotischen Bergdorf Ban Talouy, trafen wir 6 Stunden später in der vietnamesischen Stadt Hué ein. Die Busfahrt über die abgeschiedene Berglandschaft um den Xe Xap Nationalpark war eine der bisher eindrucksvollsten. An der Grenze zu Vietnam wurden unsere Schweizer Pässe genauestens inspiziert. Kein Wunder, waren wir doch die einzigen Touristen, welche diesen Übergang in Lalay benutzten. In den gängigen Reiseführern ist er noch nicht erwähnt.  

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Mo

09

Mär

2015

Ban Talouy - Ein Dorf im Niemandsland

In Tad Lo befanden wir uns rund 150 km vor der östlichen Grenze zu Vietnam.  Laut Auskunft des örtlichen Touristenbüros gibt es seit kurzer Zeit einen Grenzübergang bei Samouay, in Reiseführern oder im Internet ist davon aber noch nichts zu lesen. Ban Talouy liegt in den Bergen dazwischen und es soll dort auch Unterkünfte geben. 

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Do

05

Mär

2015

Wie wär`s mit Käfern, Maden oder Seidenraupen?

Tad Lo liegt etwas abseits westlich von Pakxe und ist umgeben von Wasserfällen und herrlich kühlen Becken, in denen man schwimmen kann. Leider fliesst das sonst klare, minzgrüne Wasser zur Zeit als braune Brühe ins Tal. Angeblich wird ca. alle 20 Jahre der nahegelegene Staudamm gereinigt. Die Einheimischen lassen sich trotzdem nicht vom Baden abhalten. Den ganzen Flusslauf entlang sehen wir immer wieder planschende Kinder, Männer und Frauen, die sich waschen oder im trüben Nass Fische fangen.

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Mo

02

Mär

2015

Die Welt ist klein!

Seit gut einer Woche sind wir in Laos unterwegs. Nach dem Grenzübergang von Kambodscha, wo wir die Korruption wieder einmal zu spüren bekamen, ging es erst einmal für einige Tage nach Don Khon, mitten in den 4000 Inseln des Mekongs. Hier erreicht der sich in schier unzählige Neben- und Seitenarme verästelnde Mekong mit rund 15km die grösste Breite seines langen Laufes zwischen den Höhen des Himalayas und seinem Delta am Südchinesichen Meer in Vietnam. Die tropische Flusslandschaft ist mit zahlreichen kleinen und grösseren Inseln, Sandbänken und Felsen gespickt.  

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So

22

Feb

2015

Inselleben am Mekong

Der Mekong, die Lebensader Südostasiens, hat schon lange unsere Fantasien beflügelt. Nun, in Kampong Cham, sehen wir den gewaltigen Strom, der durch 6 Länder in Südostasien fliesst, zum ersten Mal. Auch wenn zur Zeit nur wenig Wasser fliesst und das Flussbett von riesigen Sandbänken durchzogen ist, sind wir von dessen Grösse beeindruckt. Teilweise ist er bis zu 15 km breit.  

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Do

19

Feb

2015

Beatocello in concert - is a life a private affair?

Jeden Samstag um 19.15 Uhr spielt der Schweizer Dr. Beat Richner in Siem Reap auf seinem Cello klassische Musik und berichtet über sein Lebenswerk, den Aufbau von inzwischen sieben Kinderspitälern in Kambodscha. In einem schicken Nebengebäude des Jayavarman VII. Hospital lauschen wir den Klängen. Dazwischen erzählt er - heute in englisch - über die aktuelle Lage in Kambodscha, seine Erfahrungen mit der WHO, die Korruption und warum die Tuberkulose in Kambodscha immer noch das grösste Problem darstellt.  

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Di

17

Feb

2015

Siem Reap und Angkor

Siem Reap (gesprochen: Sim Rehap) mit seinen 90'000 Einwohnern ist der Ausgangsort, um die berühmten Angkor-Tempel zu besuchen. Nach den Richtlinien der Weltkulturorganisation dürfen im Bereich der Tempel nämlich keine Hotels und Gästehäuser gebaut werden. Nach der 12-stündigen Busfahrt (mit Liegebetten) von Sihanoukville nach Siem Reap suchen wir uns mit dem Tuk Tuk eine Bleibe. Der Ort ist ein Touristenmagnet. Viele Gästehäuser sind ausgebucht und es dauert eine Weile bis wir eine Unterkunft finden.

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Di

10

Feb

2015

Kambodscha, ein leidgeprüftes Land mit positiver Ausstrahlung - ein Widerspruch?

Was kommt Dir beim Wort Kambodsha in den Sinn? Ich dachte vor allem an Pol Pot, Bürgerkrieg, Landminen und Urwald. Was würde uns hier erwarten? Wir waren sehr gespannt und positiv überrascht, ein Volk mit freundlichen und zuvorkommenden, aber nicht aufdringlichen (Ausnahme: Sihanoukville) Leuten anzutreffen.  

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Do

05

Feb

2015

Die Leuchtkäfer und der Plankton

Gestern waren wir am Abend mit einem Boot die Leuchtkäfer schauen gegangen. Es war ganz dunkel und wir sahen nur den Vollmond und einige Palmen davor. Natürlich hatten wir einen Führer dabei. Er zeigte uns grünleutchenden Plankton. Das sind ganz winzig kleine Algen. Erst wenn Tausende von denen zusammenkommen, sieht man wie sie leuchten. Wenn man das Wasser aufwirbelt, dann leuchtet es wie glitzerige Sterne.

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Mo

02

Feb

2015

Jungle Trekking Cardamon Mountain

Von Koh Kong, der südlichen Grenzstadt zu Thailand fuhren wir erst einmal 20km auf dem Pic-up vorbei an kleinen Siedlungen und Dörfern. Dann ging es zu Fuss weiter auf einem verschlungenen schmalen Pfad durch dichtes Waldgebiet bis zu einem herrlichen 1000-Sterne(nHimmel) Restaurant  imitten des Naturreservats. 

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Do

22

Jan

2015

Inselträume auf Koh Kood

Nach ganau 200 Reisetagen gönnen wir uns zum ersten Mal Ferien. Langzeitreisende können verstehen, was wir damit meinen. Reisen bringt häufige Ortswechsel mit sich, heisst immer wieder organisieren, sich auf Neues einstellen und dies kann zwischendurch recht ermüdend sein. So möchten wir nun ein paar Tage Ruhe und Nichtstun (was heisst das schon?) auf einer idyllischen Dschungelinsel geniessen.

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So

18

Jan

2015

Bangkok zum Zweiten

Nach zwei Wochen Aufenthalt auf der Tierfarm ist unser nächstes Ziel die Insel Koh Kood. Ein Zwischenhalt in Bangkok bot sich deshalb an. Hier kennen wir uns ja schon etwas aus. 

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Do

15

Jan

2015

Zwischen Buddhismus und Moderne

Der Buddhismus bestimmt noch heute wesentlich das Alltagsleben in Thailand. Diese Weltreligion beruht auf der Lehre von Siddharta Gautama, ein Fürstensohn, der um 543 v.Chr. In Lumbini (Nepal) geboren wurde. „Buddha“, wie er später genannt wurde, fand Erleuchtung unter einem Bodhi-Baum in Nordindien. Seine Erkenntnisse fasste er in den “Vier Edlen Wahrheiten“ zusammen. Wer diesen folgen will, hat sich dem “Achtfachen Pfad“, vergleichbar mit den 10 Geboten des Christentums, zu unterwerfen. Dieser Glaube wurde schon früh mit Ritualen und Aberglauben aus dem Hinduismus und Animismus vermischt.

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So

11

Jan

2015

Arbeiten auf einer Tierfarm 

Wir sind wieder in Thailand. Hier arbeiten wir auf einer Tierfarm und bleiben zwei Wochen. Es hat Kaninchen, Schafe, Ponys, Schweine, Hühner, Enten, Gänse, Truthennen, Hunde, Katzen, Fische und auch Mücken und Ameisen. 

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Fr

02

Jan

2015

Viel Schwein im neuen Jahr!!!

Erst einmal möchten wir uns bedanken für all Eure E-Mails und  Einträge in unser Tagebuch. Es ist schön zu wissen, dass man auch nach 166 Tagen in der Ferne nicht ganz vergessen ist. Wir freuen uns immer sehr über jede neue Nachricht.

Unseren Familien, Freunden, Reisebekanntschaften, Wegbegleitern, Gastfamilien und all den Besuchern unserer website wünschen wir für 2015 beste Gesundheit, wunderbare Augenblicke, Wohlwollen, Spontanität und Kreativität für alle Vorhaben. Wir freuen uns auf unsere weitere "Sichtreise“ und auf all die interessierten Leser unseres Blogs.


Sandra, Thomi(Tom) und Mara


Seit 4 Tagen sind wir wieder in Thailand. Nach unserer 4-wöchigen Reise durch Myanmar leisten wir hier auf einer Tierfarm einen Arbeitseinsatz als Volontäre und sind froh, so auch etwas länger an demselben Ort zu verweilen.

Mo

29

Dez

2014

Tiere in Myanmar

In Myanmar gibt es Tiger, Elefanten, Schwarzbären, Schlangen, Delfine und ganz viele andere Land- und Meerestiere. Wir haben nur einige dieser Tiere gesehen. Auch wenn Tiger gefährlich sein können, hätte ich mein Lieblingstier natürlich gerne gesehen. 


 

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Fr

26

Dez

2014

Weihnachten in Kalaw

Das Bergdorf Kalaw liegt auf 1365m über Meer. Die Kolonialherren flüchteten hierher, wenn es in Yangon und im Süden zu heiss wurde. Solide Häuser sind hier begehrt und unverhältnismässig teuer. Wir haben über Weihnachten 3 Tage im Thitaw Lay House gebucht und werden bei der Ankunft herzlich begrüsst, das Gepäck wird ins Zimmer getragen. Unser Gastgeber ist ein sympathischer, unaufdringlicher Belgier, der mit einer Burmesin aus Yangon verheiratet ist. Das Haus mit Teakholzböden und Türen gleicht eher einem Schweizer Chalet als einem typisch burmesischen Bambushaus. Ein wunderbarer Ort um an Weihnachten etwas Heimatgefühl aufbringen zu lassen.

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Sa

20

Dez

2014

Gastfreundschaft in Bagan

“Bagan muss man einfach gesehen haben!“ Diesen Tip bekommt man als Myanmarreisender ganz bestimmt. Ebenso gibt es überall wunderschöne Bilder unzähliger Tempel im Licht des Sonnenauf- oder -untergangs zu sehen. Normalerweise meiden wir die typischen Touristenziele eher, doch in Myanmar ist es bedeutend schwieriger, zuverlässige Informationen über Transportmittel und Unterkünfte zu finden, wenn man sich etwas abseits dieser Hochburgen bewegt. Und wir wollten es dieses Mal einfach selber wissen. Ist es wirklich möglich, 2300 Tempel alleine in der Umgebung von Bagan?


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Mi

17

Dez

2014

Hsipaw

Nach 12 Stunden Fahrt im Nachtbus von Hpa-an nach Mandalay geht die Reise am Mittag gleich weiter. Unser Bus fährt in 6 Stunden von Mandalay nach Hsipaw, führt uns über enge Kurven in den Shan-Staat nahe der chinesischen Grenze. Der Chauffeuer kühlt die Bremsen bei einem Zwischenhalt mit einem Wasserschlauch. Wir fangen an, über Wiedergeburt nachzudenken.

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So

14

Dez

2014

Ein Lastwagen zum Geburtstag?

Ein Tag bevor ich Geburtstag hatte sahen wir einen Lastwagen der vorne gross angeschrieben war: Happy Birthday! Gestern hatte ich Geburtstag. Ich war in der Nacht aufgewacht und dann sah ich Ballone an einer Schnur hängen. Als ich am Morgen aufgestanden war und mich umziehen wollte sah ich in meinem T-Shirt eine Schatzkarte. Ich durfte eine Schatzsuche machen. Am Schluss von der Schatzsuche hatte ich 5 Schokoladenbarren gefunden. Einen Schokoladenbarren hatten die Putzfrauen gefunden.

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Mi

10

Dez

2014

Die Höhlen von Hpa-an

Zwei Stunden dauert die Busfahrt von Mawlamyine (auch Mawlamyaing geschrieben) nach Hpa-an, der Hauptstadt des Kayin- (Karen-) Staates. 

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Mo

08

Dez

2014

Mawlamyine und Ogre Island

Schon auf der Zugfahrt von Yangon nach Mawlamyine, der viertgrösste Stadt des Landes, fiel uns die besondere Landschaft mit grossen überfluteten Reisfeldern, Palmen und ursprünglichen Dörfern auf. Viele Menschen arbeiten auf den Reisfeldern und pflügen den Boden noch mit Ochsenkarren, an den Bahnstationen winken die Kinder.

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So

07

Dez

2014

10 Stunden Zugfahrt oder Im Schüttelbecher nach Mawlamyine

Klimatisierter Bus oder Zug? Möchten wir doch möglichst nahe beim Volk sein entschieden wir uns, die 280 km lange Strecke in den Süden per Eisenbahn zurückzulegen. Schon das Organisieren der Tickets war ein besonderes Abenteuer.

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Sa

06

Dez

2014

Yangon - eine Stadt im Umbruch

Ein paar Tage vor Ablauf des 30-tägigen Thailandvisums suchten wir nach einer Möglichkeit für den Grenzübesrtritt nach Myanmar. Die Einreise über den Landweg bei Mae Sot wäre quasi „am Weg“ gelegen. Diese Idee haben wir schliesslich verworfen, weil widersprüchliche Informationen vorlagen, ob die Weiterreise nach Myanmar möglich ist. Viele Touristen gehen hier nur kurz über die Grenze, um das Visum zu verlängern, die Weiterreise ins Land kann aber verweigert werden. Wir buchten schliesslich einen günstigen Hin- und Retourflug von Bangkok nach Yangon, wo wir am 2. Dezember bei heiss-schwülem Wetter landeten.

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Mo

24

Nov

2014

Elefantencamp

Als wir im Elefantencamp angekommen waren, sagte eine Frau: es hat hier viele Kinder. Wir liefen weiter und trafen Amie, ein thailändisches Mädchen mit schwarzen Haaren. Wir hatten viel miteinander gespielt, gingen zum Beispiel am Fluss baden, wo die Elefanten reingeschissen hatten.

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Sa

22

Nov

2014

Schulwoche in Mae Sap

Ich war eine ganze Woche in einer thailändischen Schule. Jeden Tag spielten um 07.15 Uhr auf dem Pausenplatz ein paar Kinder am Anfang Musik und die Anderen sangen. Dabei zogen zwei Kinder die Fahne mit dem Wappen von Thailand hoch. Alle standen immer vor dem Bild vom König und vor dem Buddha.

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Fr

21

Nov

2014

Dorfleben in Mae Sap / Samoeng

Samoeng, ein kleines Dorf nördlich von Chiang Mai ist für eine Woche unser neues zu Hause. Wir wohnen hier bei einer einheimischen Familie mit deren zwei Söhnen (6 und 11 Jahre alt), wo wir sehr herzlich aufgenommen werden. Tagsüber helfen wir im Garten, beim Kochen, lernen die verschiedensten Anwendungsmöglichkeiten von Bambus kennen und bekommen einen Einblick in die traditionelle Lanna-Kultur.

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Do

13

Nov

2014

Nachtzug von Bangkok nach Chiang Mai

Der Nachtzug war ein sehr, sehr langer Zug. Wir waren im zweitvordersten Wagen. Der Zug war zuerst langsam durch Bangkok gefahren und im Dunkeln konnten wir noch überall die Menschen vor den Häusern und auf der Strasse sehen. Bei jeder Station sind wieder Leute eingestiegen und am Schluss war der Zug fast voll.

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Mi

05

Nov

2014

Sawadee – Willkommen in Bangkok

Mit dem Flug von Perth via Singapore nach Bangkok ging die Zeit in Australien definitiv zu Ende und wir wurden in eine andere Welt katapultiert. Die 12 Millionen-Metropole Bangkok liess uns jedoch keine Zeit, darüber nachzudenken. Nach der Ankunft am Flughafen Suvarnabhumi erreichten wir mit Skytrain und Metro recht bequem und schnell  die über airbnb gebuchte Adresse in der Nähe der Metrostation „Sathon Taksin“.

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So

02

Nov

2014

Perth

Während den vergangenen zwei Wochen erhielten wir einen guten Einblick in den Alltag des Lebens in Perth. Zuerst waren wir für einige Tage über airbnb in einem Haus im Süden der Stadt eingemietet. Wir konnten selber kochen, waschen und uns Zeit lassen, etwas Ruhe in unseren Reisealltag zu bringen. Unser Gastgeber Sugat, ein Nepalese, arbeitet in einer Bäckerei und hat uns täglich mit Brot und Patisserie (die aber bei weitem nicht der Schweizer Backkunst nahe kam verwöhnt.

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Sa

01

Nov

2014

Halloween in Australien

Ich schreibe etwas über Halloween. Das Fest ist am letzten Tag im Oktober und die Kinder verkleiden sich dann, gehen von Haus zu Haus und sagen: "Süsses oder Saures!" Das heisst, dass man Süsses geben muss und sonst machen die Kinder einen Streich. 

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Fr

24

Okt

2014

Aboriginal People

Vor allem im Norden und Nordwesten Australiens sind uns sehr häufig Aborigines begegnet. In den Städten sahen wir sie oft gruppenweise im Schatten eines Baumes sitzen. Auf dem Land waren sie in Siedlungen anzutreffen die auf uns, ähnlich wie die Indianersiedlungen in Kanada, nicht sehr gepflegt wirkten. Meistens waren die Aborigines unter sich, d.h. ganz selten trafen wir dunkel- und hellhäutige Australier gemeinsam. Es schien als ob die Aborigines in ihrem eigenen Land teilweise doch etwas fremd wären. 

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Fr

17

Okt

2014

Sandpisten-Feeling

Inzwischen haben wir schon vielfältigste Offroad-Erfahrungen gesammelt, inkl. Wellblechpisten und Flussdurchquerungen. Eine ganz besondere Piste ist die Strecke von Denham bis zum Cape Peron North im Francois Peron National Park. Sie besteht aus feinstem Sand. Einige die da waren, rieten uns mit unserem Fahrzeug ab, die Ostschweizer in Denham fanden, es wäre ein Kinderspiel. Wir mussten es also selber herausfinden.

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Di

14

Okt

2014

Endlich geht`s weiter!

9 Tage nachdem wir unseren 4x4-Mietwagen mit einer letzten grossen Rauchwolke am Strassenrand stehen lassen mussten, fährt der Ersatzwagen vor. Der übermüdet wirkende Fahrer übergibt mir die Schlüssel. Die knapp 1400 km habe er die vergangene Nacht zurückgelegt. Das Auto sei in Ordnung, dass die Motorblock-Warnlampe aufleuchtet müsse mich nicht beunruhigen. Erst beim Einräumen bemerken wir, dass Campingtisch und -stühle fehlen. Die holen wir jedoch beim Mechaniker ab, der das defekte Auto flickt. Dieser meinte nur, die Reparatur werde längere Zeit in Anspruch nehmen, a big thing, ein Grossauftrag sozusagen. Nachdem wir die vom Chauffeur benutzte Bettwäsche selber gewaschen und den fast leeren Tank mit Diesel aufgefüllt hatten, konnten wir mit gemischten Gefühlen losfahren.

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Mi

08

Okt

2014

Korallenriffe

Ein Korallenriff ist eigentlich ein kleiner Berg unter Wasser mit Pflanzen darauf. Es hat umwerfend schöne Fische. Die einen Fische sind schwarz weiss gestreift und die anderen haben einen hellblauen Körper und schwarze Schwanzflossen. Ein grosses Korallenriff ist eigentlich eine ganz lange Bergkette unter Wasser. Weiter draussen im Meer kann man Seegurken, Seesterne, farbige Korallenriffe, Wasserschildkröten und Fische so wie zum Beispiel ein gelb, grün, blau, rot, gefleckter Fisch mit schwachen Farben sehen. Ich habe auch schon viele spezielle Land und Wassertiere gesehen.


                  MARA

So

05

Okt

2014

Hilfe! Rauchzeichen!

Seit unserer Reise durch Westaustralien lottert und quitsch so ziemlich alles an unserem Fahrzeug. So können wir z.B. die Tür zum Wohnbereich der Karre seit längerem nur noch mit einem Gummiseil einigermassen geschlossen halten und die Bremsscheiben scheinen eher oval statt rund zu sein. Trotzdem war der Mitsubishi uns bis heute ein treuer Begleiter.

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Mi

01

Okt

2014

Pilbara Eisenerzminen

Eisenerzminen sind in Australien allgegenwärtig. Der Staat, grosse private Rohstofffirmen und viele Arbeitnehmende verdienen damit viel Geld und bringen seit 50 Jahren einen beachtlichen Wohlstand ins Land. Fast Jedermann/-frau in Tom Price lebt vom Eisenerz. Ein Chauffeur eines Roadtrains verdient angeblich rund $ 120'000 pro Jahr, mit 10-tages-Schichten und wenig Ferien. Wir wollten es etwas genauer wissen und haben mit Leuten gesprochen, die ihr ganzes Leben in der Mine gearbeitet haben und auch eine Minentour gebucht. Weil die Minen das Land noch heute stark prägen und Viele ihren Lebensunterhalt damit verdienen, hier ein paar Infos über Beginn und Entwicklung der Minen.

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So

28

Sep

2014

Nächtliche Ruhestörung

Port Hedland ist Westaustraliens grösster Industriehafen und Hauptumschlagplatz für das abgebaute Eisenerz der Pilbara. Alles ist rot gefärbt, ausser der schneeweisse Salzberg am Stadteingang. Die Stadt ist so hässlich, dass man sie fast gesehen haben muss. Das "rote Gold“ hat der Stadt zu grossem Reichtum verholfen. Hier lässt sich in wenigen Jahren viel Geld verdienen.

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Sa

27

Sep

2014

Soft Adventure in den Kimberleys

Die Kimberley Region wird als eines der letzten Wildnisgebiete Australiens bezeichnet. Auf 423`000 qkm, grösser als die Schweiz und Deutschland zusammen, säumen felsige Schluchten das Savannenland. Riesige Rinderfarmen, Felsen, Steinbrocken und überall verstreute Boabbäume (Affenbrotbäume) mit ihren flaschenförmigen dicken Stämmen prägen das Landschaftsbild. In dieser fruchtbaren Gegend Westaustraliens gibt es noch entlegene Aboriginals-Gemeinden.

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So

21

Sep

2014

Wunderwelt der Tiere

In Australien gibt es ganz viele Tiere, die es sonst nirgendwo auf der Welt gibt. So leben z.B. die einizigen eierlegenden Säugetiere, das Schnabeltier und der Schnabeligel auf diesem Kontinent. Wir haben schon sehr viele Tiere gesehen, aber noch lange nicht alle. Am meisten haben wir Wallabys und verschiedene farbige Vögel gesehen. In einem Buch können wir immer alles über diese Tiere nachschauen. Manchmal staunen wir wie spannende Sachen, dass es da zu lesen gibt.

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Mo

15

Sep

2014

Kurze Tage im Zeitendschungel


Von Kununurra (Northern Territory) aus fahren wir südwestlich in Richtung der Grenze zu Western Australia. Aus Angst vor der Fruchtfliege ist es streng verboten, Gemüse, Früchte oder Pflanzen über die Staatgrenze zu bringen. Da wir sehr ungern Lebensmittel wegwerfen, ernähren wir uns die nächsten 3 Tage ausschliesslich von Kartoffeln, Rüben, Bananen und allen anderen Frischwaren. Nachdem wir auch den letzten Honig aufs Butterbrot gestrichen und den letzten Apfel gegessen haben, überqueren wir die Grenze, wo wir genau inspiziert werden. Vor der Weiterfahrt bittet uns der Zöllner, die Zeit um 1.5 Stunden zurückzustellen und wünscht uns eine gute Weiterfahrt. Kurz nach der Grenze in Kathrine füllen wir die Vorräte Früchte im Einkaufscenter wieder auf.

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Do

11

Sep

2014

Start unseres “road trip“

Um 8 Uhr morgens fahren wir mit dem Taxi bei Cheapa Campa vor. Unser Auto ist leider noch im Service, weil es bis letzten Freitag benützt wurde. Immerhin wird uns ein Ersatzwagen zur Verfügung gestellt, um in der Stadt Einkäufe zu tätigen. Gegen Mittag geht es endlich los, ausgestattet mit einem älteren Nüvi und einem Satellitennotruf.

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